Zum Finale der Albzeit-Zeltkirche fanden trotz verlängerten Wochenendes und Kirchentages in Wittenberg nochmals deutlich mehr als 500 Personen den Weg in das Zelt der Albzeit auf dem Gerstetter Festplatz, um zusammen mit den vereinigten Posaunenchören Dettingen-Heulingen und Bissingen-Hausen sowie Dekan Dr. Karl-Heinz Schlaudraff und Pfarrer Rolf Wachter Gottesdienst zu feiern.

In seiner Predigt zum Gottesdienst-Thema „Zeit-los“ sinnierte Pfarrer Rolf Wachter über Kohelet 3 und führte dabei so manchen Gedanken des vorhergehenden (H)albzeit-Gottesdienstes gekonnt weiter. Ganze zweieinhalb Jahre sei es nun her, dass der damals neue Gerstetter Stelleninhaber, Pfarrer Michael Maisenbacher, das Zelt der Landeskirche als Highlight des Reformationsjubiläums-jahres 2017 für die Gerstetter Kirchengemeinde angefordert hatte und dabei die benachbarten Evangelischen Kirchengemeinden herzlich zur Mitarbeit eingelud. Seither sei sehr viel passiert u.v.a. in den vergangenen Wochen Enormes geleistet worden.

Aus diesem Grund war es am Ende des Gottesdienstes dann auch Zeit, der Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen: Zeltmeister Martin Heubach und Zeltlpfarrer Thomas Wingert, sowie dem gesamten Kernteam für ihren Einsatz vor und während der Gerstetter Zelttage. Angesichts des großen Erfolges mit 12.515 Besucherinnen und Besuchern der 49 Veranstaltungen der Albzeit war es an dieser Stelle auch Zeit, den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zeltkirche zu danken, die in unzähligen Arbeitskreisen und Gruppen sowie ihrer tatkräftigen Mitarbeit die Albzeit erst zu dem Erfolgsmodell gemacht hatten, zu dem es sich in den vergangenen zwei Wochen während der Zelttage entwickeln sollte.

Voller Dankbarkeit heißt es dann im Rahmen des Mitarbeiterfestes am 2. Juli in der Gerstetter Turn- und Festhalle voller Dankbarkeit auf überaus erfüllte und gelungene Zelttage in Gerstetten zurückzublicken!